Stangenexpander

Was sind Stangenexpander?

Stangenexpander werden sehr häufig auch Stangenextender oder nur Extender genannt. Man liest auch gelegentlich den Begriff Stabextender.

Gemeint ist stets das Gleiche. Auch das Wirkungsprinzip ist identisch: Der Penis wird durch einen Plastikring bis zur Peniswurzel geschoben, unterhalb der Peniseichel wird eine Eichelauflage mittels eines Gurtes oder einer Schlaufe fixiert.

Zwischen Basisring und Eichelauflage werden Metallstäbe in entsprechender Länge dazwischen gesetzt. Die daraus resultierende Penisstreckung wird über mehrere Stunden, an mehreren Tagen pro Woche durchgeführt.

Zwei große Probleme: Penisgröße und Vorhaut

Das Hauptproblem bei der Penisstreckung ist, wie man den Penis fest fixieren kann, ohne dass er aus der Halterung flutscht und zu stark gequetscht und abgeschnürt wird!. Ein steifer Penis kann z.B. eine Länge von 15 cm und einen Umfang von 11 cm erreichen – Ist er entspannt, ist er selbst nur noch 11 cm lang und hat einen Umfang von 7 cm.

In zentral-europäischen Regionen sind nur ca. ¼ der Männer beschnitten. Dies ist ebenfalls ein großes Problem, dass die meisten Penisextender-Hersteller gerne verschweigen! Die Vorhaut. Es ist ohne Tricks faktisch unmöglich, den Penis in einen Penisstrecker einzuspannen, ohne dass man sich die Vorhaut einklemmt und sich die Fixierung nach wenigen Minuten einfach nach vorn über die Peniseichel schiebt!

Welche Extender- Fixiermethoden gibt es?

Es haben sich drei Fixiermethoden durchgesetzt:

  1. Streifenfixierung

    Mit einer sogenannten Streifenfixierung ist ein breiter Silikon- oder Gummistreifen gemeint, der durch die Ösen einer Eichelauflage gezogen werden. Er wird unterhalb des Eichelkranzes angebracht und festgezurrt. Diese Streifen werden auf englisch „Straps“ genannt. Der Strap hat meistens vertikale Noppen und rastet in die Ösen ein.

    Dieses Verfahren hat sich bei den meisten Penisextendern durchgesetzt. Vorhautträger müssen bei dieser Methode den Penis mit einem selbstklebendem Verband umwickeln, damit die Benutzung möglich wird.

    Die beliebtesten Streifenextender sind: PenisMaster Chrome, JES Extender und Male Edge und Andropenis (Andro Extender).

  2.  Schlaufenfixierung

    Bei einer Schlaufenfixierung wird ein Silkonschlauch oder eine Gummischlaufe durch eine Haltevorrichtung geführt, den um den Eichelkranz gelegt und festgezurrt wird.

    Es gibt Streckgeräte mit einer Doppelschlaufe, sprich mit zwei Silikon-Schlaufen, die etwas mehr Halt versprechen.

    Im Laufe der letzten Jahre verschwinden die Schlaufenextender immer mehr vom Markt. Lediglich die Billigextender aus Fernost werden noch so angeboten.

    Bei der Schlaufe besteht, die Gefahr, dass man seinen Penis „erhängt“ und die Blutzufur zu stark einschränkt. Die Eichel wird sehr kalt und kann Bläulich aussehen.

    Ein Beispiel einer Schlaufenfixierung ist der Jes Extender und der Pro Extender. (Eine Silikonschlaufe ist beigelegt.)

  3. Vakuumfixierung

    Relativ neu und eine patentierte Idee aus Deutschland ist die Fixierung der Eichel via Unterdruck. Die Peniseichel wird in eine Saugglocke gesaugt und an einem Stangenextender oder Gurtextender fixiert.

    Nach unserer Meinung ist dies die sinnvollste und penis- schonendste Fixiermethode.

    Der einzige Penisextender mit Unterdruckfixierung ist der Penimaster PRO.

Welche Vorteile hat eines Stangenextender?

Der Hauptvorteil liegt klar auf der Hand: Kein Penisstrecker wirkt so effektiv, wie ein Stangenexpander! Der Penis wird wie auf einer Streckbank eingespannt und wird mit gleichbleibendem Zug über mehrere Stunden extrem gedehnt.

Der Erfolg wurde in zahlreichen Studien mit dem Andropenis und JES Extender wissenschaftlich bestätigt!

Außerdem muss er nicht mit komplizierten Riemen und fixiert werde. Er hält über Stunden bombenfest.

Stangenexpander können in der Nacht super getragen werden. Er rutsch aus keiner Arretierung und nach ein paar Wochen Gewöhnung, gehört das Streckgerät genauso dazu wie eine Zahnspange oder Schnarchschiene.

Welche Nachteile hat ein Stangenexpander?

Die gute Streckwirkung hat natürlich auch negative Eigenschaften. Man kann einen Stangenexpander kaum unter einer normalen Hose verstecken. Viele Modelle haben eine breite Eichelauflage und starre Silikonstreifen.

Natürlich sind Stangenexpander auch nicht sehr bequem. Man hält nicht mehrere Stunden in einer Hose aus. Außerdem beginnt der Extender auch irgendwann etwas unangenehm zu drücken.

Der Penis sieht in einem Streckextender auch relativ schockierend aus. Die Partnerin wird die Hände an die Wangen reißen und „Oh mein Gott, was machst Du mit Deinem Schwanz“ rufen. ^^

Wie kann ich einen Extender trotz Vorhaut benutzen?

Leider verschweigen fast alle Stangenextender-Hersteller, dass eine Penisvorhaut sehr hinderlich ist, den Extender zu benutzen.

Der unbeschnittene Penis ist gerade in der Zone, wo der Silikonstreifen oder die Schlaufe „Zug aufbauen“ muss, sehr beweglich. Zwangsläufig rutsch die Fixierung dann nach vorne über die Penisspitze ab!

Aber es gibt eine einfache Lösung:
Man muss sich lediglich selbstklebenden Verband kaufen und den Penis komplett umwickeln, dieser Stützstrumpf verhindert, dass sich die Vorhaut unter dem Eichelkranz nach vorn schieben kann.

Außerdem wird die Druckbelastung durch einen Silikonstreifen (Strap) oder einer Schlaufe erheblich reduziert.

 

Lies Dir auch die Penisextender Testberichte durch.

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